Mittwoch, 2. Dezember 2009

Eine Insel mit 2 Bergen…

…bei manchen der venezolanischen Mädels sind die Berge aus den Alpen entsprungen. Die meisten Möpse sind angeblich gemacht, sobald das Mädel 17 ist und 5000 Bolivares (ca. 800 €) zusammen kratzen kann. Wie es den Anschein macht, können sich das hier viele leisten.

Selbst die Schaufensterpuppen sind besonders gut bestückt:

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Ich hoffe, man kann es erkennen.

Heiß & Fettig

Arepas!

Das sind kleine Teigfladen aus Maismehr, die mit was auch immer gefüllt werden. Lecker, heiß und superfettig!

Dilia hatte uns welche gleich am ersten Morgen gemacht.

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Ich habe mich dann das letze WE im Empanadas kochen, versucht. Gleicher Teig, beliebig gefüllt, aber geschlossene Taschen die frittiert werden.

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Hab mich dabei so dermaßen mit dem Fett verbrannt, dass ich jetzt wie ein Dalmatiner rumlauf, zumindest mit meiner linken Hand.

Dem Sohn von Dilia und seinem Kumpel hats aber geschmeckt. Und das sind die Spezialisten. Die müssens wissen =)

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Reise nach Falcon

2 Tage nach unserer Ankunft in Venezuela stiegen Christin und ich mit ca 50 Studenten der Universität Simon Bolivar in einen Bus und fuhren in den Staat Falcon. Auf dem Weg dahin erkundeten wir archäologisch wertvolle Pfunde im “Parque Arqueológico Piedra Pintada” etwas östlich von Valencia. Das eigentlich interessante bei der Sache war, dass unser riesen Reisebus den ungeteerten Weg nicht zurücklegen konnte, so dass wir ca. eine halbe Stunde durch brütende Hitze und Wüste stapfen mussten. An den Pfundstätten angekommen, schüttete es plötzlich für 5 min. wie aus Kannen, was unseren Weg zum Bus sehr erschwerte. Lehmiger Boden wird nach einem Regenschauer unwegsam. Die Pfunde an sich fand ich persönlich weniger interessant, wobei ich aber dazu sagen muss, dass ich von dem Erklärten 0,0% verstand. Zu schade…

Auf dieser Reise machten wir Bekanntschaft mit 3 schwerwiegenden Gegebenheiten Venezolanischer Kultur.

1. Die feiern nur!

2. Die mögens laut!

3. Sind absolute animations Genies!

In dem Bus ging pausenlos nur die Post ab. Kaum saßen wir 10 min. schrie einer der Profs ins Mikro irgendwelche neuen Erkenntnisse des Tages, die wir nie verstanden, aber alle drüber lachten. Muss sehr lustig gewesen sein. Wurde es eine Minute still, war das sehr verdächtig, denn dann wurde etwas vorbereitet. Spiele, Tanz-Wettbewerbe, Karaoke, was auch immer. Der fahrende Bus war also eine Party im vollen Gang!

Dann ging es weiter in Richtung Corro, eine Stadt im Staat Falcon. Der mühsame Weg durch Wüste und Matsch schien die Laune der Studenten kaum gemindert zu haben, denn die Party im Bus ging fröhlich weiter. Letzter Halt des Tages war das Örtchen Vela de Corro, ein Vorort von Corro. Hier hatten wir einen Besichtigungstermin mit einer alten Frau die in einem noch älteren Haus aus Kolonialzeit lebte, das seit Generationen vererbt wurde. Das schöne alte Haus war um einen urigen Hof gebaut, mit vielen Schaukelstühlen auf der Veranda, TV und einem Jesus der eine Brille trägt. Soweit ich das verstanden hab, hat diese Frau große Probleme den Erhalt des Hauses zu finanzieren. Viele solcher Häuser stehen schon auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes und bekommen dadurch Gelder. Diese Frau jedoch wurde aus irgendwelchen Gründen abgelehnt. Nun hofft sich, durch Besichtigungen ein paar Cent zu verdienen zu erhalt des Hausen und der Geschichte.

Übernachtet wurde in einer Ecolodge bei Corro mit Pool und eigenem Strand *traumhaft*

Erstaunlich war, dass die Studenten nach dem anstrengenden Tag, sich nach dem Abendbrot noch mit ihren Profs zusammen setzten und Aufgaben zu Studienzwecken erledigten bis kurz von 24 Uhr. Danach wurde fleißig weiter gefeiert.

Am nächsten Tag besichtigten wir endlich das kolonial Städtchen Corro dass mit seiner Hitze und alter zumeist recht guterhaltener Gebäude besticht. Die Farbenpracht ist wunderschön, könnte jedoch etwas Restauration vertragen. Dafür haben aber weder Stadt, noch Kommune, noch staatliche Kassen Geld. Zu schade…

Wir konnten auch einen Blick in das Innere eines Hauses werfen. Alles was man so sieht wurde zwischen 1700 und 1800 dort hingebracht, steht seit dem dort und steht nun im Rahmen eines Museums für Touristen zur Verfügung (soweit ich das verstanden hab =))

Herrlich find ich auch das Beispiel wie für Aufklärung der Bevölkerung gesorgt wird. Die Pille ist überall im Land um sonst zu haben, doch werden die Frauen von den meisten Männern nur als Geburtsmaschinen bezeichnet, wenn es um das Thema geht.

Ab späten Nachmittag haben wir den berühmten Nationalpark der Médanos besucht. Das sind Dünen die sich über einen weiten Teil der Küste strecken. Sehr beeindruckend! Hier wurden tausende von Fotos gemacht. Ich dachte ja immer, ich sei ein Fotofeak, aber die Venezolaner übertreffen mich. Besonders vor der Kamera. Das sind alles meister im Posing.

Am Tag drauf ging es auf die Peninsula Paraguana. Ein trockenes, karges Fleckchen Erde. Höhepunkt war der Besuch des “Reserva Biológica de Montecan” wo es viele Kakteen und die berühmte “Blaue Spinne” zu sehen gibt, die in den Blättern bestimmter Pflanzen lebt. Zum Abend hin ging es zu Strand um einfach mal zu entspannen. Das Wasser war wärmer als in Indonesien und das tolle war, wir blieben bis nach Sonnenuntergang im Wasser, ohne zu frieren. Selbst außerhalb des Wassers war uns nicht kalt. Das zeigt hoffentlich, wie heiß es hier des nachts immer noch ist =)

Das am Schluß war nicht der Strand an dem wir waren. Wollt nur kurz das Müllproblem zeigen. Kein Wunder, dass er nicht fotografiert werden wollte auf seiner Müllhalde…

Ja, die Reise war toll und wir haben viele Studenten kennen gelernt, was uns das Einleben doch um einiges erleichtert. Es ist so toll in der Uni unterwegs zu sein, Leute zu kennen und nicht völlig fremd zu sein. Außerdem haben wir so immer einen Schlafplatz in Caracas und jemand der uns da herum führt. Sehr praktisch =)

Interessant war außerdem das Zusammenspiel von Studenten und den Professoren zu sehen. Die Beziehung findet auf einer viel persönlicheren, lockereren Ebene statt. ich würd zwar auch nicht im Bikini vor einem Prof von mir rumhüpfen oder mich auf seinen Schoß setzen, wie das hier manchmal der Fall ist, aber etwas mehr Lockerheit könnten wir in Deutschland schon vertragen.

Freitag, 27. November 2009

Kontakt

Hab mir natürlich auch eine Venezuelanische SimKarte zugelegt. Man kann zwar nicht so günstig telefonieren wie von Indonesien aus, aber angerufen werden =)

+58 412 2034068

oder natürlich über Skype!

Freu mich über Anrufe!

Der Postweg ist angeblich eher zu vernachlässigen. Die meisten Briefe und Pakete kommen wohl gar nicht erst an und wenn doch dann nur halbvoll.

Mein neues Heim

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Das ist die Calle Comoroto in der ich nun lebe. Ich trete aus dem Haus schau nach rechts, da seh ich die Berge des Avila Nationalparks, wegen dem ich eigentlich hier bin und wenn ich nach links schau, kann ich fast aufs Meer sehen. Ok nicht ganz, aber es ist nicht weit.Ich weiß die Gegend sieht irgendwie herunter gekommen aus. Dafür gibts Gründe: Vor ca. 10 Jahren hat eine Katastrophe diesen Küstenstreifen heimgesucht. 1,5 Monate hat es ohne Unterbrechung geregnet. Durch legales und illegales Abholzen der steilen Berghänge wurde der Untergrund instabil, und der großteil der Küste verschwand unter einem Fuß von Wasser, Erde, riesigen Steinbrocken und was sonst noch so alles aus den Bergen kommt. Die meisten Menschen hier haben Angehörige verloren bei dieser Tragödie. Und auch die Universität, in der ich jetzt sitze, war dem Erdboden gleich gemacht. Die Uni ist nun seit 2 Jahren wieder für Studenten offen, befindet sich aber immer noch mitten im Aufbau. Ist das Gelände einmal fertig, wird es wunderschön!

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Das ist das Haus in dem ich nun wohne, leider gegen die Sonne fotografiert. Das ist das Wochenend-Strandhaus meiner Vermieterin Dilia, die eigentlich in Caracas mit ihrem Mann Senor Lopez wohnt. In dem Haus wohnen aber auch ihr Sohn mit Familie und drei weitere Studentinnen, von denen man aber nicht viel hört. Nur Dilias Enkel Wiliam kommt immer mal vorbei und will Fußballspielen oder einfach nur was zu naschen. Der Kleine ist so zucker süß!!! Der wird mal die Damenherzen brechen…

Ganz wichtig das Tor. Jedes Haus hier hat solch ein Tor, was im Grunde immer verschlossen ist. Meistens sind oben auf dem Sims Glasscherben einbetoniert, so dass niemand drüber klettern kann.

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Unser kleiner Vorgarten und der Eingang zu unserem Reich. Und unten das ist Wiliam mit einer seiner Freundinnen. Fängt schon gut an =) Nein, ist noch ganz unschuldig.

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Das sind unsere Haustiere “Morokoy” drei an der Zahl. Die sind sowas von verfressen!

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Und last but not least my room, mein kleines Reich. Ca. 7m² groß und kostet im Monat 400 Bolivares (67€). Nur kalte Dusche, den Ventilator musst ich selber noch kaufen, wie auch die Matratze. kein TV, kein Radio, kein Internet und das obwohl man ab 18 Uhr eigentlich nicht mehr raus darf. Die letzten Tage kamen wir erst um 7:30 von der Uni. Oje… Aber das scheint nun ok zu sein.

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Das Bad. Das war für mich eine wahre Überraschung. Nach dem Jahr in Indonesien hatte ich mich schon auf alles gefasst gemacht. Als ich dann das Bad sah, machte mein Herz einen erleichterten Sprung.

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Dilia war die ersten Tage immer im Haus. Am ersten Morgen hat sie uns gleich mit typisch venezolanischen Arepas beglückt. Das sind Teigtaschen mit jeder Art Füllung die einem schmeckt. Sehr fettige Angelegenheit! Aber suuuuuuper lecker! Dilia umsorgt uns wirklich rührend! Wir sind für sie wie eigene Kinder, sagt sie immer. Und so kommen wir uns auch bald vor =)

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Einleben

Das “sich hier einleben” ist so eine Sache. Als Deutsche, lernt man hier wieder mal seine Freiheiten der Heimat zu schätzen.

Mit der Dunkelheit wird das Haus nicht mehr verlassen.

Das Haus wird nicht allein verlassen.

Keine Besuche nach Dunkelheit etc... Michi darf bis 22 Uhr bleiben, da er uns mit dem Leben hier vertraut macht, nur dass um 20:30 Uhr schon die letzten Busse fahren =)

Alles nur zu unserem Schutz vor Angriffen, Überfällen etc. Bisher ist uns noch nicht passiert. Wir werden aber auch auf Schritt und Tritt von einer Art „Security Guard“ begleitet, irgendwelche Freunde oder bekannte der Familie wo wir wohnen. Durften nichtmal mit dem Bus von Caracas nach Hause fahren (1 Std. Fahrt). Nein, wir wurden persönlich vor der eigenen haustür abgesetzt. Heute haben wir einen der Profs erzählt dass wir zu zweit am Strand waren. Er hat uns ganz erschrocken angeschaut und ganz aufgebracht gerufen, das sei zu gefährlich! Hier scheinen alle die Verantwortung unseres Wohls auf sich zu nehmen.

Wir fragen uns manchmal, ob wir zu naiv, zu dumm sind, die Schwere der Situation zu realisieren, oder ob die Leute hier nicht doch ein wenig übertreiben. Andererseits fruchten die Stories in soweit, dass wir Angst haben, allein das Haus zu verlassen. Ich war gestern Früh kurz allein Brot holen. Ein Weg von hin und zurück max. 5 Minuten. Das war mir so unangenehm. Plötzlich starrten mich alle nur noch an. Wollt schnell wieder heim. Angstmacherei nennt man sowas.

Den Stories nach zu urteilen, die wir vo allen Seiten her hören, könnten wir aber wirklich zu jeder Tages und Nachtzeit auf der Straße überfallen, ausgeraubt oder in manchen Gegenden sogar erschossen werden.

Verhaltens-Regeln:

Nie allein das Haus verlassen, vorallem als weiße Frau. Wenn doch, dann Menschenmassen suchen.

Bei Dunkelheit nicht das Haus verlassen, es sein denn in sicherer männlicher Begleitung (Michi).

Immer nur geringste Mengen an Geld bei sich haben und die direkt am Körper.

Keine Getränke von Fremden annehmen, wo man nicht gesehen hat, wie er es aufgemacht hat.

Die Tür immer 3 mal abschließen.

Stehst du im Stau, lässt du die Fenster zu, sonst hast du gleich ne Knarre am Kopf und bist ne Minute später ne Arme Maus.

Nie Dollar oder Euros bei sich haben auf Reisen. Du wirst sonst einfach enteignet von der Guarde*

Nie wertvolle Gegenstände wie neues Handy, Kamera bei sich tragen. Hier droht ebenfalls Enteignung.

Wirst du überfallen, dann Augen zu und hoffen, dass sie dich leben lassen. Merkt der Räuber, dass du ihn erkannt hast, hat dein letztes Stündchen geschlagen.

Dann hoffen wir mal, dass uns nichts geschieht das nächste halbe Jahr.

Ansonsten hab ich mich schon ganz gut eingefitzt und das Leben hier gefällt mir, trotz der Kriminalität die an jeder Ecke zu lauern scheint. Die Menschen hier sind einfach nur fantastisch! Bin noch nie irgendwo so herzlich aufgenommen, integriert und umsorgt worden. Daher kann man sich das auch so schlecht vorstellen, dass so schlimme Sachen wirklich geschehen könnten. Aber Deppen gibts ja überall auf der Welt. Und auf einem Motorrad sind sie besonders schnell und gefährlich.

Die Lebenseinstellung und Energie die diese Menschen haben, ist umwerfend! Eine Person kann einen kompletten Bus in ein paar Sekunden in eine Party verwandeln. Unglaublich dieses Animationstalent und dieses Ego! Positiv beeidruckend! Überall ertönen Latinbeats vorallem Salsa und Raggaton, was für mich einTraum ist =) Aus jedem Auto, in der Mensa, in jedem Bus, jedes Handy das klingelt oder Musik abspielt und alle tanzen dazu. Die Frauen in der Mensa hinter der Theke bewegen sich zum Rythmus der Musik genauso wie Personen die auf den Bus warten. Einfach klasse!

* Die Guarde ist ein Art Polizei, aber keine staatliche. Die Privaten sind sehr korrupt und überall vorallem auf Touristen Strecken anzutreffen. Denn da ist am meisten zu holen. Chaves plant daher eine Reform der Polizei um mehr Sicherheit zu gewährleisten.

Und wieder eine Woche rum

Und wieder ist eine Woche rum. Die 2. schon. In Konstanz wird am Freitag der Weihnachtsmarkt eröffnet am Sonntag ist 1. Advent und trotz endlos vielen kitschigen Dekorationen hier überall komm ich nicht in Weihnachtsstimmung. Könnt an dem permanenten Schweißfilm am ganzen Körper liegen, der mich davon abhält, weihnachtliche Gedanken zuhegen. Laut Michi (der andere Deutsche der schon seit 3 Monaten hier ist) meint, dass die Weihnachtszeit hier schon kurz nach Ende Halloween begonnen hat. Im Grunde so wie es in Deutschland die Läden gern hätten. Kaum ist der ein Kitsch weggepackt, wird der nächste ausgepackt und das fehlende besorgt. Bin gespannt wann Ostern beginnt. Aber erstmal kommt ja noch der Karneval...

Tja uns gehts soweit gut. Ich habe meinen ersten Schnupfen, ausgelöst von extrem runtergeschraubten Klimaanlagen, überlebt, sind in Caracas mit dem Subway gefahren (was angeblich sehr gefährlich ist) waren am Strand von Naiguatá (zu Fuß in 10 min. Zu erreichen), dürfen endlich in der Mensa der Uni essen und haben tatsächlich endlich einen InternetAnschluss für die tägliche Arbeit. Das Organisatorische an der Uni war schlimmer als alles andere, was ich bis her in Indonesien erlebt hab. Donnerstag hieß es Freitag ist alles fertig. Freitag hieß es am Montag und wann hatten wir alles? Am Dienstag so gegen 16 Uhr nach 5 Std. Gerenne von einem Büro zum nächsten bei 33C°. Sehr schweißtreibend! Aber gut, es ist vollbracht. Das ist die Hauptsache =)

Sogar unseren ersten Spanischunterricht haben wir schon erlebt! Drei mal die Woche 2-3 Std., um 8 Uhr morgens. Nach einer eiskalten Dusche ist man zu der Zeit dann auch schon fit und aufnahmefähig =) Morgen kommt der nächste Block. Also wieder früh raus. Haben schon fleißig unsere neuen Vokabeln dafür gelernt. Es wird also langsam mit dem Spanisch. Vorallem das Verstehen wird stetig besser. Nur das selber sprechen hapert bei mir noch ein wenig. Aber das wird auch noch!