Donnerstag, 25. Juni 2009

Bonn, ehemalige Hauptstadt

Sodele, hab mich ja nun ne ganze Weile nicht mehr gemeldet. Warum? Keine Ahnung...
Ist nicht so das nix passiert wäre, im Gegenteil. War in Deutschland und angrenzenden Ländern unterwegs, aber bis zum Schreiben hab ichs nicht geschafft...
Ein WE war ich in Köln/Bonn, ein paar Freunde besuchen. Ich hatte eine tolle Zeit da! Hier nen paar Fotos zu Bonn: (Oben die Uni, mit Buam (welcher?) in voller Blüte. So möchte man studieren =))

Schönes Plätzchen in der wärmenden Sonne...


Beethoven vorm Postamt in Bonn...


Die Uni aus nem anderen Blickwinkel. *wow* Ich liebe unseren See in Konstanz, aber so nen Gebäude als Uni ist schon beeindruckend. Suber auch der Park mit riesen Liegewiese davor!


Eine der vielen Kirchen. Kann leider nicht sagen welche, war kein Kulturtrip *ups* Aber vor der Kirche liegt der Kopf auf dem ich oben liege.

Eine Beschreibung...

Stradbar bei Regen

Regen fällt auf weißen Sand. Klatscht auf schon durchnässte Holzplatten. Wasser tropft von regenschweren Palmenwedeln...

Leer ist sie die Strandbar. Das innere Birkengrün der Bar ist verdeckt von braunen Holzwänden. Nur durch hieroglyphenartige Ausschnitte im Holz kann man das Grün des Innenraums erkennen. Geschlossen!

Von der Bar aus verläuft in einem großen C ein Holzlattenpodest, auf dem bei Sonnenschein orangefarbene Tische und Stühle stehen. Doch es regnet und das Podest ist leer.

Im Inneren des C´s ist weißer Sand aufgeschüttet, in dem bei Sonnenschein orangefarbene Liegestühle und Sonnenschirme mit orangenen Fransen stehen. Doch es regnet und der Sandstrand ist leer.

Stattdessen stehen zwei 1 Meter hohe Palmen im Sand, die bei Sonnenschein Schatten spenden. Es sind Topfpalmen in orangefarbenen Tontöpfen. Sie stehen da allein und wirken verlassen, trotzdem froh um jeden Tropfen Wasser auf ihren halb vertrockneten, halb grünen Wedeln.

An der langen C-Seite des Lattenpodests verläuft ein schmales Wasserbecken. Kieselsteine liegen auf dem Grund. Goldfische gibt es keine mehr. Durch das Aufschlagen der Regentropfen auf das Wasser bilden sich klitze kleine kurzlebige Springbrunnen, die Luftblasen auf der Wasseroberfläche verursachen. Dem Spiel der Tropfen könnte Ich stundenlang folgen, doch es ist kalt und ungemütlich.
Ich sitze auf einem der Sitzpodeste hinter dem Wasserbecken. Eigentlich gibt es große graue Leinenkissen, die für den Sitzcomfort des Gäste sorgen. Doch es regnet und es gibt weder Sitzkissen noch Gäste.

So sitze ich auf den braunen Holzsitzecken: 6 Stück sind es, nebeneinander, überdacht vom vorstehenden Dach der Mensa. So werde ich vom Regen geschützt.
Hinter mir, hinter einer Glasscheibe sitzen Studierende in der Mensa. Sie lesen in Büchern, diskutieren oder schauen hinaus auf die verlassene Strandbar. Wie schön es ist bei Sonnenschein!:
Menschen die sich zu angenehmer Musik und kalten Getränken in der Sonne räckeln, um deren Sonnenbrillen sich schon rote Ränder bilden. Kinder die mit Schaufel und EImer im Sand buddeln und ihren Müttern so Zeit für ein Gespräch geben. Urlaub in der Strandbar!
Doch es regnet.

Im Hintergrund der Strandbar kann man den Rhein sehen, der zu vollem Wasserstand aufgelaufen ist. Er fließt träge und grau dahin. Träge und grau wie das Wetter. Es ist still. Kein Vogelgezwitscher, keine ausgelassenen Gespräche, keine Musik. Nur das Prasseln der Regentropfen ist zu vernehmen. Regen...

Welche Frau will Ihn nicht???

„Ich will einen Mann, der sehr, sehr gut aussieht, das aber nicht weiß, kein Stück.
Und der eine sehr intellektuelle Art von Humor hat, der aber auch sehr, sehr ernst sein kann – wenn ich es will.
Und er sollte einen echt hochkarätigen Job haben, meinetwegen in der Großstadt, aber die Bezahlung sollte für ihn bedeutungslos sein, uninteressant.
Und er sollte auch sehr spontan sein – wenn es um Geschenke geht, aber hauptsächlich dann Dinge, die ich schon immer haben wollte, vorher.
Und er sollte sehr, sehr hart sein, aber auch ganz, ganz sanft. Und er braucht dann noch einen recht großen Penis – aber er sollte nicht denken, dass er ihn immer ganz benutzen muss.
Und er sollte fliegen können.“
(Smack The Pony!)

*herrlich* =)

...einfach so...

"Sie haben gesucht, was es gar nicht gibt, sagte der Besucher. Eine Weltdoktrin? Gibt es nicht, denn die grundlegenden Gesetze der Welt sind lediglich von Menschen erfundene Verhaltensregeln. Eine Menschendoktrin? Gibt es nicht, denn der Mensch ist alles, was man will, das heißt nichts. Der Mensch ist nur einzufälliger Besucher dieser Welt. Kaum ist er, gibt es ihn schon nicht mehr. Keinerlei Halt, alles ist wahr. Und alles unwahr. Alles hat einen tiefen Sinn. Und alles ist sinnlos." (Alexander Sinowjew, Gähnende Höhen)

Donnerstag, 26. März 2009

Ausflug zum Tempel

In den letzten Tagen in Shanghai hatte ich auch die Möglichkeit mir einen der vielen Tempel Chinas näher anzuschauen.
Vor den großen Toren zur Tempelanlage stand ein riesigen, dicker FakeBaum. Wenn man dessen Stamm berührte, wurde einem finanzieller Segen versprochen. Betrat man dann die Anlage, konnte man Menschen beobachten, die sich Räucherstäbchen anzündeten und mit ihnen in den Händen in die 4 Himmelsrichtungen beteten. Alt wie Jung standen sie da und verbeugten sich mit geschlossenen Augen.

In einem der Tempel weiter hinten, fand gerade eine Zeremonie statt. Das typische Gemurmel und Gebrummel mit dem Geklingel im Hintergrund begleitete die Betenden. Der Raum war bis zum Bersten gefüllt. Ales Deutsche war es für mich in China sowie in Indonesien sehr spannend zu beobachten was die Religionen in diesen Kulturen für eine immer noch wichtige Rolle spielt. Wenn die Rolle auch sehr unterscheidlich ist. Ich hatte das Gefühl beten eher um das allgemeine Wohl der Familie, Freunde etc. Die eigenen "Wünsche" standen dabei im Hintergrund. Ganz anders bei den Chinesen (so wie ich das erlebt habe). Hier geht es um den eigenen Wohlstand, das eigene Wohlergehen, dann komme die anderen... Ob bei den einen oder den anderen nun wirklich der Glaube als solches eine Rolle spielt oder es eher eine Art Routine ist, kann ich nicht sagen.

Ich wagte einen Blick in die Bücher. Aber keine Chance, alles in den guten, alten chinesischen Schriftzeichen geschrieben.
In einem der Zwischenhöfe beobachtete ich diese Situation: So ziemlich im Zentrum des Hofes befand sich dieser "Kessel". Er stand da zur allgemeinen Belustigung der Zusehenden, aber auch für diejenigen die sich erhofften, mit der Treffen des Inneren des Kessels durch eine Münze den finanziellen Segen zu erfahren (mal wieder).

Ich finde man kann hier sehr schön sehen mit welcher Inbrunst das ganze von Statten ging. Erst betet man, dass man auch trifft und einem die Götter dann erhören und dann setzt man alles in Bewegung um die Münze richtig zu platzieren. Herrlich! ;)
Ich bekam auch einen der Mönche vor die Kamera:

Alles in allem war der Ausflug sehr spannend zumal der Tempel in einem ganz anderen Teil Shanghais lag, dem alten Teil... Alles war dreckiger, die Gebäude uriger, traditioneller und alles war irgendwie grauer als sonst schon. Im Inneren des Tempels jedoch war alles Golden, Gelb und Rot. Für die Augen kaum auszuhalten ;)

Montag, 16. Februar 2009

Zieh die Hose hoch... Nr.3

Deutsch:

Hier nun doch noch ein Foto mit einem Kind, dass sich mit all den Klamotten kaum bewegen kann und das vorallem eine Hose trägt, die den besagten Schlitz hat. In dem Fall ist wenigstens eine Pempers um den Hintern gewickelt, aber im Normalfall ist der Popo wie gesagt nackt.


English:

Yeah, I got it! The Foto with a Kid wearing these strange pants which are open around the butt. Only this child is wearing a pampers. Usually its naked.

Einkaufszettel / Shoppingbill


Sodele wenn man nun nachchecken möchte, wieviel man wofür ausgegeben hat, da hat man nen ganz schön dickes Problem =)

Here you really have a problem, if you want to check how much you spent for what =)